Samstag, 23. September 2006

20:00 Uhr

St. Marien Schwelm

Konzert für Blechbläser und Orgel

Benefizveranstaltung zur Orgelsanierung

 

Westfalenblech

Ulrich Isfort - Orgel

 

Eintritt frei! Zur Deckung der Kosten wird am Ausgang um eine freiwillige Spende gebeten.


WestfalenBlech

Westfalenblech

Das Blechbläserensemble wurde 2001 von Schwelmer Musikern gegründet. Von Anfang an war es ihr Ziel, ein großes Ensemble zu bilden, mit dem ein breit gefächertes Musikrepertoire gespielt werden kann. Aus dem Bereich des südlichen Ruhrgebietes schlossen sich weitere engagierte Musiker der Gruppe an. Die Zehnerbesetzung aus vier Trompeten, vier Posaunen, einem Horn sowie einer Tuba erarbeitete Stücke von doppelchörigen Renaissance-Werken bis hin zur Popularmusik.

Der Name des Ensembles wurde bewusst schlicht und deutsch gewählt, da es immer heikel ist, sich an große Namen anzuhängen.

Mit Markus Lenzing konnte ein Ensembleleiter der Extraklasse gewonnen werden. Der gebürtige Schwelmer ist hauptberuflich Posaunist im Kölner Gürzenich-Orchester. Markus Lenzing hat durch seine große Erfahrung als Chor- und Ensembleleiter maßgeblichen Anteil am Niveau des Klangkörpers. Darüber hinaus arrangiert und komponiert er viele Stücke speziell für „Westfalenblech“.

Die Gruppe begeisterte ihr Publikum bei Konzerten in der näheren und weiteren Umgebung. So zum Beispiel 2005 in Alfeld an der Leine, in Wiehl und zuletzt auch in der Christuskirche in Schwelm.

Die Besetzung

Trompeten: Ernst-Burkhard Schäfer, Torsten Neumann, Ulrich Weiß, Dörte Kühnle

Horn: Ulrich Blanke

Posaunen: Klaus Rauhaus, Julius Böhm, Hans-Martin Seeland, Michael Grams

Tuba: Ralf Böbel

Leitung: Markus Lenzing

IsfortUlrich06

Ulrich Isfort (*1962)

studierte in Regensburg und Salzburg Kath. Kirchenmusik und Klavier. Seine Lehrer waren u.a. Walther R. Schuster, Hermann Schroeder, Roland Büchner, Brigitte Schmid, Albert Anglberger und Nikolaus Harnoncourt. Während seiner Studienzeit war er als Kirchenmusiker und Musiklehrer in Regensburg und Dingolfing tätig. Seit 1993 ist er Kantor an St. Marien, Dekanatskantor und seit 1999 Regionalkantor für das Kreisdekanat Hattingen-Schwelm. Ulrich Isfort nahm aktiv an zahlreichen Fortbildungen teil, u.a. bei Harald Vogel (Norddeutsche Orgelakademie), Peter Planyavsky (Wien), Daniel Roth (Paris) und Petr Eben, zuletzt 2003/2004 Popularmusik im kirchlichen Bereich an der „Bundesakademie für musikalische Jugendbildung“ in Trossingen.


Programm

 

Teil 1

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Fantasie und Fuge g-moll BWV 542

 

Georg F. Händel (1685-1759)

Einzug der Königin von Saba

 

Giovanni Gabrieli (1557-1612)

Sonata „Pian e forte“

 

Jeremiah Clarke (1674-1707)

Trumpet Voluntary

 

Felix Mendelssohn – Bartholdy (1809-1847)

Wie der Hirsch schreit (Psalm 42)

 

Teil 2

Franz Liszt (1685-1750)

„Der Gnade Heil“

Orgeltranskription Pilgerchor aus Richard Wagners „Tannhäuser“

 

Richard de Guide (1909-1962)

„Solenelle“

aus der „Suite“

Arr.: Markus Lenzing

 

Claude Debussy (1862-1918)

„Elegie“

Arr.: Markus Lenzing

 

Richard de Guide (1909-1962)

„Triomphant“

aus der „Suite“

Arr.: M. Lenzing

 

Markus Lenzing (*1967)

„Mobile“

 

Wolfgang A. Mozart (1756-1791)

Ouvertüre zur Oper „Die Zauberflöte“

Arr.: Marcel Saurer

 

Peter I. Tschaikowsky (1840-1893)

„Russischer Tanz“ (Trepak)

aus der „Nussknackersuite“

 

Teil 3

Ulrich Isfort (*1962)

Freie Improvisation

 

John Williams (*1932)

„Nymbus 2000“

Filmmusik aus „Harry Potter“

Arr.: M. Lenzing

 

Cole Porter (1891-1964)

Be A Clown

 

Manfred Schmitz (*1939)

Rock Intermezzo

Arr.: M. Lenzing

 

Enrique Crespo (*1941)

Spiritual Gebet