Grußworte

der Bürgermeister der Stadt Schwelm und Gevelsberg

des Superintendenten für den Kirchenkreis Schwelm

des Dechanten für das Dekanat Schwelm

 

Grußwort der Bürgermeister der Stadt Schwelm und Gevelsberg

Sehr geehrte Veranstalter, Künstler und Freunde der Orgelmusik,

als Schirmherren des 6. Schwelm-Gevelsberger Orgel-Herbstes grüßen wir sehr herzlich.

Es ist das Ergebnis vieler, vieler Stunden ehrenamtlicher Arbeit, was die Verantwortlichen des Orgel-Herbstes im Laufe vieler Jahre aufgebaut haben. Mit immensen persönlichem Engagement und bewundernswerter Beharrlichkeit wurde aus einer Idee eine etablierte, weit über die Grenzen unserer Region hinaus bekannte Veranstaltungsreihe. Der Schwelm-Gevelsberger Orgel-Herbst ist eine große Bereicherung unserer Kulturlandschaft auf hohem Niveau!

Über zwei Wochen hinweg haben Sie auch dieses Jahr die Möglichkeit, ganz unterschiedliche Konzerte in den Kirchen unserer Städte zu genießen. Den Musikerinnen und Musikern ist es gelungen, in Zusammenarbeit mit hervorragenden Solisten ein ungewöhnliches und anspruchsvolles Programm zu realisieren. Orgelkonzerte in der eher ungewöhnlichen, bei uns dennoch schon bekannten Verbindung mit der Panflöte, aber auch die „Konferenz der Tiere“ bieten etwas nicht nur für unterschiedliche Interessen, sondern auch für alle Altersgruppen.

Wir wünschen allen Beteiligten auf Seiten der Veranstalter, der Ausführenden und natürlich dem interessierten Publikum viel Vergnügen, Muße und Erfolg beim Schwelm - Gevelsberger Orgel-Herbst des Jahres 2006!

 

Herzlichst Ihre

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UnterschriftJacobi

Dr. Jürgen Steinrücke

Claus Jacobi

Bürgermeister der Stadt Schwelm

Bürgermeister der Stadt Gevelsberg

 

Grußwort des Superintendenten für den Kirchenkreis Schwelm

Liebe Besucherinnen und Besucher!

„Glauben in der Erlebnisgesellschaft“ So war ein Kolleg vor zwei Jahren überschrieben, das mich interessiert hatte, weil Glauben in der Bibel viel mit Erleben zu tun hat, wir aber immer nur mehr theoretisierend darüber sprechen. Ein Beitrag des Kollegs kam von einer Soziologie-Professorin aus Oldenburg und eine ihrer Thesen war folgende: Wenn die Gemeinden Glaubensinhalte nachhaltig und mit einem positiven Erlebnisinhalt verbunden weiter vermitteln wollen, dann müssen sie alles tun, um die musikalische Arbeit in den Kirchen zu erhalten.

Warum? Die musikalische Beschäftigung und Auseinandersetzung mit Themen des Glaubens ist unglaublich intensiv, etwa als Sänger oder Sängerin in einem Chor, und ausdrücklich auch für Menschen, die in erster Linie musikalisch interessiert sind und nur nachrangig an religiösen Themen. Wenn also die Kirchen und Gemeinden einen Erlebnischarakter des Glaubens für wichtig halten, liegt hier ein nachweislich erfolgreiches Arbeitsgebiet.

Mir hilft die Einschätzung dieser Professorin, wenn angesichts leerer Kassen über den Stellenwert der Musik in unserer Kirchenarbeit gestritten wird.

Ich wünsche Zuhörerinnen und Musikern erlebnisreiche Veranstaltungen und neue Zugänge zum Inhalt des Evangeliums.

Ihr

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Manfred Berger, Superintendent

 

Grußwort des Dechanten für das Dekanat Schwelm

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Schwelm-Gevelsberger Orgel-Herbst hat nun schon eine mehrjährige Tradition.

Alle zwei Jahre klingen die Orgeln unserer verschiedenen Kirche aufeinander abgestimmt und bringen, von unseren Organisten und Kantoren kunstvoll gespielt, große Werke der Geistlichen Musik zum Klingen.

Froh und dankbar sind wir, dass wir mit unseren Orgeln großartige Instrumente zur Verfügung haben, die unsere Gottesdienste festlich begleiten, zum Lobe Gottes und zur Freude der Menschen.

Dankbar sind wir auch dafür, dass Frauen und Männer es zu ihrem Beruf gemacht haben, diese Instrumente zu spielen und so zu einem lebendigen Gemeindeleben beitragen.

Erfreuen wir uns in diesen Tagen des Orgel-Herbstes an unseren Orgeln und an der Kunst derer, die sie spielen!

UnterschriftJanousek

Janousek

Prälat Heinz D. Janousek

Dechant